0,00 0

Warenkorb

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

MAXI-SINGLE / URLAUBS-CD

SOMMER, MOND UND MEERJUNGFRAUEN

Und jetzt stürzt sich Papa Kapazunda kopfüber ins nächste Abenteuer – und diesmal schaukeln die Wellen der Adria zum Takt seiner Musik! „Sommer, Mond und Meerjungfrauen“, seine neueste Maxi-Single-CD, ist nicht nur ein musikalischer Seitensprung ins Reich des Schlagers, sondern eine vertonte Erinnerung an einen magischen Sommer zwischen Sonne, Sand und Sehnsucht.

  • Spotify
  • Apple
Sommer mond meerjungfrauen label v05 white
(01)

ICH WERDE ALLE MÄDCHEN LIEBEN!

Länge:
04:52
Dancefloor-Party-Hit für mondsüchtige Weltumsegler

Immer wenn der Vollmond einen endlos langen Lichtkegel aufs ruhig dahinschaukelnde Meer wirft, wird PAPA KAPAZUNDA mondsüchtig, blickt hoffnungsvoll hinaus auf den weiten Horizont und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal in seinem Leben die Welt umsegeln zu können. Da er selbst aber weder über eine Segeljacht noch über genügend Geld für ein solches Vorhaben verfügt, nimmt er kurzerhand seine Gitarre zur Hand und beginnt im Hafen von Hvar (Kroatien) lauthals zu singen: „ICH WERDE ALLE MÄDCHEN LIEBEN, DIE MIT MIR SEGELN ÜBERS MEER – UND MICH AUF HOHEN WELLEN WIEGEN IM WIND VON RIO BIS FÄROER. ICH WERDE ALLE SIEBEN MEERE BEZWINGEN MIT FRAU KAPITÄN, DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE, ZU IHR GRATIS, JA GRATIS AN BORD ZU GEH‘N.“ Und ehe er sich’s versieht, wird PAPA KAPAZUNDA auch schon von zahlreichen hübschen Jacht-Kapitäninnen reihenweise an Bord geholt und postwendend angeheuert. Denn PAPA KAPAZUNDA hat nicht nur musikalisch alles drauf, sondern ist auch „EIN SKIPPER UND PIRAT, DER BEI HOHEM WELLENGANG UND STURM DIE EIER HAT!“

ICH WERDE ALLE MÄDCHEN LIEBEN

(„Dancefloor-Party“)
(Text & Musik: TOM FELIX)
(1/4 = 121, cca. 4:47 min.)
Verse 1:

Hoch auf der See schaukelt das Boot
über die Wellen hin und her,
und dein Gesicht im Abendrot
strahlt übers endlos weite Meer.

Am Horizont glänzt alles blond
die Sonne leuchtet durch dein Haar,
ich könnte fliegen bis zum Mond,
weil ich noch nie so glücklich war!

REFRAIN:

ICH WERDE ALLE MÄDCHEN LIEBEN,
DIE MIT MIR SEGELN ÜBERS MEER –
UND MICH AUF HOHEN WELLEN WIEGEN
IM WIND VON RIO BIS FÄROER.

ICH WERDE ALLE SIEBEN MEERE,
BEZWINGEN MIT FRAU KAPITÄN,

DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS an bord zu geh‘n–
DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS, JA GRATIS AN BORD ZU GEH‘N.

[Zwischenspiel]

Und wenn wir dann gemeinsam
vor Atlantikstürmen flieh‘n
oder ganz allein und einsam
um Pazifikinseln zieh’n.

Ich werd‘ an Deiner Seite steh‘n,
als Skipper und Pirat,
DER DIE EIER HAT!

ICH WERDE ALLE SIEBEN MEERE,
BEZWINGEN MIT FRAU KAPITÄN,

DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS an bord zu geh‘n–
DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS, JA GRATIS AN BORD ZU GEH‘N.

Verse II:

Rund um die Welt treibt uns der Wind,
über die Wellen vor sich her,
einmal ganz langsam und dann auch geschwind,
schweben wir selig über‘s Meer!

Schwerelos frei, rund um die Welt,
und niemand fängt uns beide ein,
wir segeln dicht am Himmelszelt
und könnten glücklicher nicht sein!

[Zwischenspiel]

Und wenn wir dann gemeinsam
Aus der Beringstraße flieh’n
und von Alaska dann
bis San Francisco zieh’n.

Ich werd‘ an Deiner Seite steh‘n,
als Skipper und Pirat,
DER DIE EIER HAT!

REFRAIN:

ICH WERDE ALLE MÄDCHEN LIEBEN,
DIE MIT MIR SEGELN ÜBERS MEER –
UND MICH AUF HOHEN WELLEN WIEGEN
IM WIND VON RIO BIS FÄROER.

ICH WERDE ALLE SIEBEN MEERE,
BEZWINGEN MIT FRAU KAPITÄN,

DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS an bord zu geh‘n–
DIE MIR GIBT DIE GROSSE EHRE,
ZU IHR GRATIS, JA GRATIS AN BORD ZU GEH‘N.

(02)

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG!

Länge:
04:20
Country-Party-Hit mit “Wahnsinns-Überlänge“

Steel- und Akustikgitarren, Bass, Drums und Trompeten – mitreißendster, erdigster Country-Sound begleitet den Vollmond beim Aufgehen in der Strandbar und bringt PAPA KAPAZUNDAs weibliche Begleitung richtiggehend in Ekstase. Denn plötzlich möchten alle Damen mit dem einzigen Mann in ihrer Runde nackt baden gehen. PAPA KAPAZUNDA zögert lange, doch letztendlich gibt er dem Ansinnen seiner enthusiasmierten Damenrunde nach und schreitet mit ihnen nackt in den See. Die Folgen sind verheerend. Sowohl die Fische im Wasser als auch die heimlichen Späherinnen am Strand brechen in eine Massenpanik aus. Diese erreicht ihren absoluten Höhepunkt, als PAPA KAPAZUNDA kurz darauf wieder elegant aus dem Wasser steigt. Der Wirbel und die Aufregung am Strand sind so heftig, dass sich PAPA KAPAZUNDA reuig eingestehen muss: „ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG, IN DEN ICH ALLES PACKEN KANN – SCHULTER, OBERKÖRPER, BEINE UND DAS BESTE STÜCK VOM MANN. ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG, SONST SCHRECKEN SICH DIE DAMEN VIEL ZU SEHR – VOR MEINER ÜBERLÄNGE UND MEINEM SCHIESSGEWEHR!“

INTRO (gesprochen):

„Spiegelglatte Wasseroberfläche!
24 Grad!
Die Country-Band spielt.
Und es wird zunehmend feucht-fröhlich!“
Verse I:

Vollmondnacht im Strandcafé,
Du möchtest nackert mit mir baden gehen,
das Problem ist nur, da könnt‘ er mir,
wieder an halben Meter aus dem Wasser steh’n.

Darum schwimme ich lieber auf dem Bauch
und schreck‘ die großen Fische tief im See,
die Fische fürchten sich und weichen aus,
denn so was haben sie noch nie geseh’n!

REFRAIN I:

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
IN DEN ICH ALLES PACKEN KANN,
SCHULTER, OBERKÖRPER, BEINE
UND DAS BESTE STÜCK VOM MANN.

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
SONST SCHRECKEN SICH DIE DAMEN VIEL ZU SEHR
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM SCHIESSGEWEHR.
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM GROSSEN SCHIESSGEWEHR.

(Wiederholung)

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
IN DEN ICH ALLES PACKEN KANN,
SCHULTER, OBERKÖRPER, BEINE
UND DAS BESTE STÜCK VOM MANN.

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
SONST SCHRECKEN SICH DIE DAMEN VIEL ZU SEHR
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM SCHIESSGEWEHR.
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM GROSSEN SCHIESSGEWEHR.

ZWISCHENSPIEL:

Huiiiiii!
Das Ufer kommt schon näher, immer näher!
Huiiiiii!
Ich seh die ersten Späher, nein Späherinnen!
Ich entsteige gleich den Fluten, Baby!
Nur noch ein paar Tempi und dann steh I!
Verse II:

Vollmondnacht im Strandcafé,
und ich geh‘ aus dem Wasser raus,
die Damen schrei‘n rund um den ganzen See,
sie spenden mir frenetischen Applaus.

Der Vollmond wirft ein Spiegelbild
von meinem Hirtenstab direkt auf d‘ Well’n,
und draus im Strandcafé, da werd’n die Menscha wild,
denn so was haben sie noch nie geseh’n!

REFRAIN II:

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
IN DEN ICH ALLES PACKEN KANN,
SCHULTER, OBERKÖRPER, BEINE
UND DAS BESTE STÜCK VOM MANN.

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
SONST SCHRECKEN SICH DIE DAMEN VIEL ZU SEHR
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM SCHIESSGEWEHR.
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM GROSSEN SCHIESSGEWEHR.

(Wiederholung, 1 Halbton höher)

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
IN DEN ICH ALLES PACKEN KANN,
SCHULTER, OBERKÖRPER, BEINE
UND DAS BESTE STÜCK VOM MANN.

ICH BRAUCHE EINEN SCHWIMMANZUG,
SONST SCHRECKEN SICH DIE DAMEN VIEL ZU SEHR
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM SCHIESSGEWEHR.
VOR MEINER ÜBERLÄNGE
UND MEINEM GROSSEN SCHIESSGEWEHR.
ENDING:

„NA! NIE MEHR OHNE –
EINEN SCHWIMMANZUG!“

(03)

ICH GEH SO GERNE MONDSCHEINSCHWIMMEN!

Länge:
04:20
12/8-Blues-Rock im Takt betörender Schwanzflossenschläge

In einer lauen Vollmondnacht, in der das Meer sanft unter den glitzernden Sternen dahinschaukelt, schwimmt PAPA KAPAZUNDA weit aufs Meer hinaus und singt dabei seinen betörenden Meerjungfrauen-Song „ICH GEH SO GERNE MONDSCHEINSCHWIMMEN!“ Becirct vom verführerischen Gesang tauchen alsbald hunderte wunderschöne Meeresnixen aus den Tiefen des Ozeans auf. Ihre wallenden Haare glänzen silbern im Mondschein und ihr Schwanzflossenschlag ist so anmutig, dass sich PAPA KAPAZUNDA vor lauter Leidenschaft nach ihnen geradezu verzehrt. Doch er ist klug genug, nicht hinterher zu jagen, denn Nixen sind viel zu schnell, als dass sie ein irdischer Mann je einfangen könnte. Stattdessen wartet PAPA KAPAZUNDA sehnsüchtig singend darauf, dass ihm die Meerjungfrauen endlich ihre Leinen zuwerfen, denn er weiß: „IRGENDWANN BRAUCHT JEDE NIXE, JA IRGENDWANN BRAUCHT JEDE NIXE, JA IRGENDWANN BRAUCHT JEDE NIXE EINEN WASSERMANN!“

Verse I:

Vom Himmel da leuchten die Sterne
bis nach unten, tief ins Meer,
sie strahlen wie eine Laterne,
mir fällt das Abtauchen gar ned schwer.

Wie ein Magnet zieht der Vollmond
die Meerjungfrauen hoch,
denn wer am Meeresboden wohnt,
wird nur bei Vollmond belohnt,
und irgendwann braucht jede Nixe,
irgendwann braucht jede Nixe,
irgendwann braucht jede Nixe
EINEN WASSERMANN!
Gesprochener Einwurf:
„SPLISH! SPLASH! HUI!“
REFRAIN I:

ICH GEH SO GERNE MONDSCHEINSCHWIMMEN,
BECIRC‘ DIE NIXEN MIT BETÖRENDEM GESANG,
ICH LAUSCHE DEN WELLEN UND DEN STIMMEN
DER MEERJUNGFRAUEN, DIE ICH LOCKE AN DEN STRAND.

ICH LASS DIE STERNE AUF MICH SCHEINEN,
UND SCHWIMM HINAUS AUFS MEER IM HELLEN VOLLMONDLICHT,
BIS MIR DIE MEERJUNGFRAUEN WERFEN IHRE LEINEN,
DENN ERWISCHEN TÄT ICH SIE AUCH HEUTE NICHT!
Zwischengesang:
„KEINE CHANCE! NA! KEINE CHANCE!
MEERJUNGFRAUEN SIND SO SCHNELL!“
Verse II:

Die Männer, sie glauben, sie fangen,
sich die Nixen aus dem Meer,
und stillen ihr wildes Verlangen
nach heißer Liebe und noch viel mehr.

In Wirklichkeit holt sich aber immer
die Meerjungfrau den Mann,
denn wer am Meeresboden wohnt,
wird immer nur bei Vollmond belohnt,
und irgendwann braucht jede Nixe,
irgendwann braucht jede Nixe,
irgendwann braucht jede Nixe
EINEN WASSERMANN!

REFRAIN II:

ICH GEH SO GERNE MONDSCHEINSCHWIMMEN,
BECIRC‘ DIE NIXEN MIT BETÖRENDEM GESANG,
ICH LAUSCHE DEN WELLEN UND DEN STIMMEN
DER MEERJUNGFRAUEN, DIE ICH LOCKE AN DEN STRAND.

ICH LASS DIE STERNE AUF MICH SCHEINEN,
UND SCHWIMM HINAUS AUFS MEER IM HELLEN VOLLMONDLICHT,
BIS MIR DIE MEERJUNGFRAUEN WERFEN IHRE LEINEN,
DENN ERWISCHEN TÄT ICH SIE AUCH HEUTE NICHT!

(REFRAIN, 1 Halbton höher)

ICH GEH SO GERNE MONDSCHEINSCHWIMMEN,
BECIRC‘ DIE NIXEN MIT BETÖRENDEM GESANG,
ICH LAUSCHE DEN WELLEN UND DEN STIMMEN
DER MEERJUNGFRAUEN, DIE ICH LOCKE AN DEN STRAND.

ICH LASS DIE STERNE AUF MICH SCHEINEN,
UND SCHWIMM HINAUS AUFS MEER IM HELLEN VOLLMONDLICHT,
BIS MIR DIE MEERJUNGFRAUEN WERFEN IHRE LEINEN,
DENN ERWISCHEN TÄT ICH SIE IM LEBEN NICHT!
BIS MIR DIE MEERJUNGFRAUEN WERFEN IHRE LEINEN,
DENN ERWISCHEN TÄT ICH SIE IM LEBEN NICHT!

Schlussgesang:
„HALLO HALLO! HALLI HALLO!
MEERJUNGFRAUEN! ICH BIN DA!
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“

(04)

Mit dir mecht I den Mond von oben seh’n

Länge:
04:43
Leidenschaftliche Liebesballade für Sternenflieger mit Millionen Schmetterlingen im Bauch

PAPA KAPAZUNDA ist so schwer verliebt, dass ihm plötzlich überirdische Kräfte einschießen. Seinem, aus tiefstem Herzen gesungenen Liebeslockruf „SCHATZI, FLIAG’N MA!“ folgt seine Herzallerliebste bedingungslos bis in die endlosen Weiten des Universums. Sie landen gemeinsam auf ihrem ganz persönlichen Glücksstern, wo sie einander ewige Liebe schwören, ehe sie im Refrain von einer gigantischen Klangwolke erfasst werden und auf dieser als Liebespaar in enger Umklammerung schwerelos in die Ewigkeit davonschweben. Ein orchestrales Arrangement und leidenschaftlicher Gesang machen diesen Titel zu einer herzerwärmenden Serenade an eine riesengroße Liebe, die noch über den Mond hinauswachsen kann – insbesondere wenn PAPA KAPAZUNDA seinem Schatzi schließlich im Refrain leidenschaftlich gesteht: „MIT DIA MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N, MIT DIA ALLEIN IN HIMMEL SCHWEB‘N! MIT DIA DE ALLERHELLSTEN STERNDAL‘N ZÄHL’N, MIT DIA DE EWIGKEIT IBALEB’N!“

Verse I:

Iba’n Horizont de Sternderln,
leicht‘n wia Laternderln –
Kumm scho, FIAG’N MA,
durch den dichten Sonnennebel
in den Lichterkegel,
NUR WIR ZWA!

Im Sternenlicht hot uns des Glick jetzt g’fund’n,
und erstroit fia uns uns no Stunden,
FLIAG‘N MA!
Zu unser’m Stern, den wir geboren haben,
mit dem ersten Kuss
WAR ER SCHON DA!

Verse II:

Sternschnupp’n fliag’n duach de Nocht,
jo, heast das, wia des Herzerl klopft! –
KUMM, FLIAG’N MA! –
Loss uns mit de Woik’n ziag’n
und klettern iba‘d Himmelsstiag‘n?
WIR ZWA!

Duat ob’n aum Horizont bei d’Sternderln,
Nua wia zwa, varruckte Henderln
SCHATZI, FLIAG’N MA!
Zu unser’m Stern, den wir geboren haben,
mit dem ersten Kuss
WAR ER SCHON DA!

REFRAIN I:

MIT DIA MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N,
MIT DIA IM WÖTRAUM AUF FLÜGEL’N SCHWEB‘N!
MIT DIA DURCH NEICHE GALAXIEN GEH’N
MIT DIA DEN AUGENBLICK NEICH ERLEB‘N.

MIT DIA MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N,
MIT DIA ALLA IN HIMMEL SCHWEB‘N!
MIT DIA DE ALLERHELLSTEN STERNDERLN ZÄHL‘N
MIT DIA DE EWIGKEIT ÜBERLEB’N!

Verse III:

Lass es uns gemeinsam wagen,
uns nur von der Sehnsucht tragen,
FLIAG’N MA!
Traust Di mit mia abzuheben
und zum Sternenfenster schweb’n?
JA?

Lass uns die Liebe neich erfinden,
Raum und Zeit schnö überwinden,
SCHATZI, FLIAG’N MA!
Zu unser’m Stern, den wir geboren haben,
mit dem ersten Kuss
WAR ER SCHON DA!

Verse IV:

Schau zu unser’m Stern duat auffe,
rat mal, wie ich ihn wohl taufe?
FLIAG’N MA!
Deinen Namen soll er tragen und
alle Leute soll’n ihn sagen,
BELLA!

Du bist der Liebesstern, der mich anglitzert,
so ois ob’st duat ob’n sitzast,
FLIAG’N MA!
Zu unser’m Stern, den wir geboren haben,
mit dem ersten Kuss
WAR ER SCHON DA!

REFRAIN II:

MIT DIA MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N,
MIT DIA IM WÖTRAUM AUF FLÜGEL’N SCHWEB‘N!
MIT DIA DURCH NEICHE GALAXIEN GEH’N
MIT DIA DEN AUGENBLICK NEICH ERLEB‘N.

MIT DIA MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N,
MIT DIA ALLA IN HIMMEL SCHWEB‘N!
MIT DIA DE ALLERHELLSTEN STERNDERLN ZÄHL‘N
MIT DIA DE EWIGKEIT ÜBERLEB’N!

[Schlusssequenz, gesprochen]

AMOI MECHT I DEN MOND VON OBEN SEH’N,
MIT DIR ALLA DURCH‘N WÖTRAUM SCHWEB‘N!
MIT DIA DE ALLERHELLSTEN STERNDERL’N ZÄHL’N
MIT DIA DE EWIGKEIT IBALEB‘N.

HOT DI FEST!
KANA KANN UNS MEHR AUFHOIT’N!

MEINA SÖÖ, I HOB DI SO VÜ GERN!!!

© 2026
Melvox Music
powered by
ninc.at